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USB-Umleitung

Wie greife auf seriellen Remote-Port zu? 2022 Vollständiges Tutorial

Wenn Sie serielle Geräte wie Drucker, Kameras und Projektoren verwenden, benötigen Sie irgendwann Zugriff auf einen seriellen Remote-Port über ein Netzwerk.

FlexiHub ist eine Anwendung, die Sie in dieser Hinsicht unterstützen würde. Zum Testen des Produkts steht eine kostenlose 30-Tage-Demoversion zur Verfügung.

Olga Weis Olga Weis Zuletzt aktualisiert Jun 23, 2022

Wie greife ich auf den Remote-COM-Port zu?

Um über ein Netzwerk auf COM-Anschlüsse zugreifen zu können, müssen Sie den seriellen Anschluss für den Fernzugriff auf dem Remote-Computer einrichten.

Um über ein Netzwerk auf COM-Anschlüsse zugreifen zu können, müssen Sie den seriellen Anschluss für den Fernzugriff auf dem Remote-Computer einrichten.

Ein erstellter virtueller Port verhält sich genau wie ein tatsächlicher physischer Port. Der Client kann auf jedes mit dem Server verbundene Gerät zugreifen, als ob das Gerät physisch mit dem Client verbunden wäre.

So greifen Sie über Ethernet auf serielle Remote-Ports zu

  • 1.
    Gehen Sie zu FlexiHub und erstellen Sie ein Demokonto. blank
  • 2.
    Installieren FlexiHub auf dem Computer, der der Server sein wird, d.h. wo das Remote-Gerät verbunden wird. Starten Sie nach der Installation FlexiHub und melden Sie sich mit den Anmeldeinformationen, die Sie in Schritt Eins angegeben haben, bei Ihrem Konto an. blank
  • 3.
    Installieren Sie nun die Anwendung auf dem Client-Computer (dem Computer, von dem aus Sie auf den seriellen Remote-Port zugreifen möchten). Melden Sie sich nach der Installation bei Ihrem Konto an. blank
  • 4.
    Wählen Sie aus der Geräteliste auf dem Client-Computer den seriellen Anschluss aus, auf den Sie zugreifen möchten, und klicken Sie auf die Option „Verbinden“. Das Gerät ist jetzt auf dem Client-Computer zugänglich und voll funktionsfähig. blank

FlexiHub vereinfacht den Zugriff auf Remoteports unabhängig von der physischen Entfernung zwischen Client- und Servercomputern.

Serieller Linux-Remote-Port

Es ist an der Zeit zu besprechen, wie man auf Remote zugreifen kann Serielle Schnittstelle über Ethernet. Aber zuerst geben wir einen kurzen Überblick über die Remote-Linux-Konnektivität für Daten über serielle Ports.

Linux leitet seinen Namen für serielle Ports von der UNIX-Tradition ab.

  •     ● Die erste serielle Schnittstelle heißt: “/dev/ttyS0”
  •     ● Die zweite serielle Schnittstelle heißt: “/dev/ttyS1”
  •     ● Die dritte serielle Schnittstelle heißt: “/dev/ttyS2”
  •     ● Etc

Dies unterscheidet sich von der traditionellen PC-Philosophie von IBM (d. h. COM1, COM2 und COM3 usw.)

Leider fehlt Linux "virtuelle serielle Ports". Linux hat jedoch eine Datei, die zusätzliche „ioctls“ unterstützt. Wenn Benutzer diese nicht benötigen, können sie versuchen, mithilfe von Tools wie „socat“ umzuleiten.

Wenn Benutzer herausfinden, wie sie die seriellen Daten eines Geräts über eine IP-Verbindung senden (über socat auf der entfernten Seite), müssen sie verstehen, wie sie diesen IP-Stream wieder in ein (virtuelles) serielles Gerät konvertieren.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Linux-Remote-COM-Port

Schritt 1: Starten Sie mit Terminalemulatoren (wie PuTTY) eine Konsolensitzung

Schritt 2: Wählen Sie als Verbindungstyp „Seriell“.

Schritt 3: Ändern Sie die serielle Leitung so, dass sie mit dem zuvor aufgeführten COM-Port übereinstimmt

Bitte beachten Sie: Es ist normal, dass Konsolengeschwindigkeiten 9600 erreichen.


Schritt 4: Navigieren Sie zum Ende der Seite und klicken Sie auf „Öffnen“, um eine Verbindung zur Konsole herzustellen

Bitte beachten Sie: bitte beachten Sie


Benutzer sollten in der Lage sein, den PIPE-Adresstyp von socat zu verwenden, um eine Unix-Pipe-Verbindung herzustellen. Als Beispiel (unter der Annahme, dass das Gerät – das mit einem echten seriellen Gerät funktioniert – eine Netzwerkverbindung herstellt):

socat PIPE:/dev/fakesocatserial0 TCP-LISTEN:1234

Anleitung für den seriellen Remote-Anschluss von Windows

Für diejenigen, die den Fernzugriff auf serielle Ports unter einem Windows-Betriebssystem wünschen, können Benutzer FlexiHub (aus dem obigen Tutorial) ausprobieren. FlexiHub ist unter Windows, Mac und Linux verfügbar und eine hervorragende plattformübergreifende Lösung (ermöglicht den seriellen Remote-Port für Android Geräte, zum Beispiel.)

Mit nur wenigen Klicks ermöglicht FlexiHub Benutzern den einfachen Zugriff auf Remote-COM-Ports. Bei Verwendung von Remote Desktop können Benutzer jedoch auch versuchen, eine Verbindung mit einem seriellen Remote-Port herzustellen.

So greifen Sie auf einen seriellen Port in Remote Desktop zu

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Geräte (mit RS232-Schnittstelle) mit einer PC-Workstation zu verbinden und gelesene Daten über eine RDP-Sitzung an eine Remote-Anwendung zu übertragen.

Schritt 1: Richten Sie das gewünschte Gerät ein, um die entsprechende RS232-Schnittstelle auszuführen

Schritt 2: Stellen Sie eine Verbindung vom Gerät zur seriellen Schnittstelle her

Schritt 3: Ordnen Sie den seriellen Port des PCs von der Hardwareverbindung über den RDP-Server COM zu

Schritt 4: Öffnen Sie die im vorherigen Schritt zugeordnete serielle Schnittstelle

Bitte beachten: Remote-Anwendungen im Vordergrund (Fokus auf ein Eingabefeld) erhalten die vom Gerät gelesenen Daten.

So ordnen Sie Ports zu

Schritt 1: Sicherstellen, dass Umleitung der seriellen Schnittstelle ist im Remotedesktopverbindungsclient aktiviert

Schritt 2: Klicken Sie im Fenster Remotedesktopverbindung auf Optionen

Schritt 3: Stellen Sie sicher, dass „Ports“ aktiviert/aktiviert ist (befindet sich auf der Registerkarte „Lokale Ressourcen“ unter „Lokale Geräte“).

Schritt 4: Klicken Sie auf Verbinden

Das ist es! Alle lokalen seriellen Ports sind über denselben Portnamen (COM1, COM2 usw.) innerhalb der RDP-Verbindung verfügbar.

Wenn nun Remote-Desktop-Sitzungen von einer Arbeitsstation zu einem Terminalserver ausgeführt werden, wird die gesamte Kommunikation innerhalb der Remote-Desktop-Sitzung (unter Verwendung von COM1, COM2 usw.) auf die lokalen (physischen) COM1, COM2 usw. der Client-Arbeitsstation umgeleitet.

Man könnte es sich auch so vorstellen: Innerhalb der Remote-Desktop-Sitzung gibt es "virtuelle serielle Ports", die den gleichen Namen wie die physischen Ports auf der Client-Workstation besitzen.

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